...fast 90 Prozent des Energieverbrauchs eines privaten Haushalts in Deutschland für Heizung und Warmwasser verwendet werden? Bei Altbauten lässt sich der Energiebedarf im Durchschnitt um rund 50 Prozent senken. Viele Tipps dazu gibt?s auf www.klima-sucht-schutz.de

(Quelle: Bundesumweltministerium, Nov. 2011; Foto: Stephanie Hofschlaeger / Pixelio.de)


Aktuelle Termine

Foto: Klicker / pixelio.de
Hier finden Sie interessante Termine in Gelsenkirchen >> hier
und in Herten >> hier
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Licht aus - Klimaschutz an!

Gelsenkirchen macht mit bei der "WWF Earth Hour 2012" - In unzähligen Wohnzimmern und Gebäuden, in über hundert Ländern geht am Samstag, 31. März 2012, um 20.30 Uhr, für eine Stunde das Licht aus - auch in unserer Stadt. Denn Gelsenkirchen beteiligt sich erneut an der "Earth Hour" des WWF und setzt so zusammen mit Millionen von Menschen weltweit ein Zeichen für den Klimaschutz. Weitere Informationen zum Integrierten Klimaschutzkonzept unter: >>umweltportal.gelsenkirchen.de. (Foto: Klicker  / pixelio.de)


5. März - Tag des Energiesparens!

Die Macher der Seite "Klima sucht Schutz!" haben fünf tolle Tipps für den Alltag zusammengestellt, mit denen sich kinderleicht Energie sparen lässt. Wir machen mit - natürlich auch noch nach dem "Energiespartag"! (Foto: segovax / pixelio.de) >>hier geht es zu den Tipps



Neue Veranstaltungsreihe: "Klimakonzept konkret"

Die neue Veranstaltungsreihe "Klimakonzept konkret" informiert Unternehmer über aktuelle Sparmöglichkeiten, die dem eigenen Unternehmen und der Umwelt zugute kommen. Los geht's am Freitag, 17. Februar, um 16 Uhr. >>Weitere Infos


Energiewende in Gelsenkirchen

Der Klimaschutz rückt überall mehr und mehr in den Mittelpunkt. Die Solarstadt Gelsenkirchen ist schon seit vielen Jahren im Klimaschutz aktiv und forciert heute mit der Konferenz "Energiewende Gelsenkirchen" ihre Aktivitäten weiter. Das ambitionierte Ziel - ein Viertel weniger CO2-Emissionen bis 2020 - rückt aber nur dann in realistische Nähe, wenn alle, die sich schon in der Vergangenheit engagiert haben, so tatkräftig wie bisher mit anpacken! >>mehr Infos zum Energiesparkonzept


Neues vom Stadtteilpark Hassel

Ein wichtiger Meilenstein für die Neuentwicklung der Kokerei Hassel ist nun erreicht: Sieger des Qualifizierungsverfahrens für die Konzeptentwicklung zur künftigen Nutzung des rund 35 Hektar großen Geländes ist das Architekturbüro >>Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur. Die Stadt Gelsenkirchen und die RAG Montan Immobilien GmbH planen gemeinsam mit der BP Gelsenkirchen GmbH auf dem Areal einen Stadtteilpark mit ökologischer Freiflächenentwicklung. Auch ein Hügelbauwerk, ein See und eine Liegewiese sind vorgesehen. 2015 soll die Anlage fertig sein. Mehr Infos zum Thema bietet die >>Stadtplanung Gelsenkirchen.


5-Punkte-Plan

Das Städte-Duo Gelsenkirchen_Herten ist sich einig: Gemeinsam wird man Hand in Hand weiterarbeiten, um eine Modellstadt für nachhaltige Stadtentwicklung zu schaffen. Es gilt die CO2-Reduzierung voranzutreiben und das Lebensumfeld zu verbessern.  Mit einem "Fünf-Punkte-Plan" stellt sich das Städte-Duo dieser Herausforderung. (Foto: Ulrich-E.-K.-Schmidt / pixelio.de)


Biomassepark Hugo

Auf dem Standort des ehemaligen Bergwerks Hugo 2/5/8 in Gelsenkirchen-Buer entwickelt die RAG Montan Immobilien den Biomassepark Hugo. Es die erste großflächige Kurzumtriebsplantage in einem europäischen Ballungsraum auf einer ehemals bergbaulich genutzten Fläche in der Metropole Ruhr. (Grafik: lohrberg stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart)



Zwei Städte - eine Zukunft!

Gelsenkirchen und Herten - zwei Nachbarstädte, die gemeinsam eine klimafreundliche und nachhaltige Stadtentwicklung anstreben. Viele Projekte werden jeweils in den Städten, aber auch interkommunal umgesetzt. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Areal rund um das ehemalige Bergwerk Lippe. Hier leben rund 70.000 Menschen in den Stadtteilen Scholven, Hassel, Buer sowie Westerholt, Bertlich, Langenbochum, Paschenberg und Herten-Mitte. Die Hauptziele: Die Bergwerksfläche zu entwickeln, die Allee des Wandels auszubauen und die Themen "Solarenergie" und "Wasserstoff" zusammenzubringen.


Spielend Strom sparen

Fraunhofer IDMT, Abteilung Kindermedien.

Die Grüners wollen Strom sparen und die CO2-Emissionen verringern. Aber wie stellen sie das am besten an? Röstet man die Brötchen im Backofen oder besser auf dem Toaster? Kocht man Wasser auf dem Herd oder mit dem Wasserkocher auf? Im neuen Online-Spiel "RED" - kurz für "Renewable Energy Drama" - helfen die Spieler der Familie Grüner beim Stromsparen. Vom PC aus lotst sie die Figuren durchs Haus und entdecken geheime Stromfresser und neue Spartricks. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT haben die Web-Anwendung entwickelt. Das Online-Spiel lässt sich unter www.residens-projekt.de kostenfrei spielen. Das Projekt wird vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur gefördert. (Mit freundlicher Genehmigung: Fraunhofer IDMT, Abteilung Kindermedien)

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